Bei Büro- und Praxisauflösungen sind Akten, Datenträger und IT oft kritischer als Möbel. Dieser Ratgeber zeigt, was getrennt geplant werden sollte.
Wir besichtigen Büro, Praxis oder Lager, trennen Inventar, Akten und IT in der Planung und erstellen ein Festpreisangebot für Räumung und Übergabe.
Akten nicht wie Sperrmüll behandeln
Ordner, Patientenunterlagen, Personalakten, Rechnungen, Verträge und Datenträger enthalten häufig sensible Informationen. Deshalb sollten sie bei einer Büroauflösung separat erfasst und nicht einfach mit Möbeln und Restmüll vermischt werden.
Welche Form der Vernichtung nötig ist, hängt von Art der Unterlagen und den internen Vorgaben ab. Der Räumungsablauf sollte diese Trennung von Anfang an berücksichtigen.
Diese Punkte sollten vorher geklärt werden
- Welche Akten müssen aufbewahrt, übergeben oder vernichtet werden?
- Sind Datenträger, Festplatten, USB-Sticks oder Server vorhanden?
- Welche Möbel, Regale oder Einbauten müssen demontiert werden?
- Gibt es Fristen zur Übergabe an Vermieter oder Nachmieter?
- Wer darf sensible Unterlagen freigeben oder entgegennehmen?
IT, Inventar und Unterlagen trennen
Eine saubere Büroauflösung trennt verwertbares Inventar, Elektroschrott, Akten, Restmüll und mögliche Sonderstoffe. Das erleichtert Entsorgung, Wertanrechnung und die spätere Übergabe der Fläche.
Warum eine Besichtigung sinnvoll ist
Vor Ort sieht man Laufwege, Etagen, Parkmöglichkeiten, Aktenmenge und Demontageaufwand. Erst daraus entsteht ein belastbarer Festpreis für Räumung, Entsorgung und Übergabe.
Häufige Fragen
Übernimmt Platzmacher auch Büros und Praxen?
Ja. Büros, Praxen, Kanzleien, Lager und Ladenflächen können strukturiert geräumt werden.
Werden Akten getrennt behandelt?
Ja. Akten und Datenträger werden in der Planung getrennt betrachtet und nach Absprache übergeben oder der passenden Entsorgung zugeführt.
Kann Inventar angerechnet werden?
Verwertbares Inventar, Technik oder gepflegte Möbel können geprüft und im Festpreis berücksichtigt werden.